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Für Daheimgebliebene
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(Wichtig von Monat
01
bis Monat
12
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Vogelschutz ist Umweltschutz! Man muss kein spezieller Tierfreund sein, um den Nutzen der Vögel zu erkennen. Emsig fliegen sie hin und her, sammeln im Frühjahr für ihre Jungen Raupen, Käfer und Läuse und räumen kräftig unter den vielen Schädlingen auf. Für Ihren Garten können Sie nichts Besseres tun, als so viele freiwilligen Helfer wie möglich anzulocken und heimisch zu machen.
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Foto - Gart + Art Ein Vogelfutterhaus aus elegantem Stahl ist gegen Wind und Wetter gefeit und daher lange haltbar. |
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Für viele Menschen zählt das Völkchen der bunten Singvögel zu den liebsten Gästen. Liegt lange Schnee, leiden sie Not, denn dann fällt es schwer, genügend gewohntes Futter mit Samen und Körnern, Beeren und Insektenlarven aufzutreiben. Helfen Sie ihnen mit artgerechtem Futter über die Runden, dann können sie auch im Sommer wieder nützlich sein. Das muntere Treiben an einer Futterstelle dicht am Haus ist für Kinder und Erwachsene eine besondere Winterfreude. Beim Beobachten lernt man viele Vögel kennen, die den Winter in heimischer Umgebung verbringen. Futterhäuschen und Futtersilos zum Nachfüllen stehen ganz nach Geschmack und Situation zur Verfügung. Da lohnt sich die Auswahl!
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Foto - Schwegler Nistkästen sollten stabil gebaut und das Einflugsloch auf die jeweilige Vogelart abgestimmt sein.
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Nistkästen für unterschiedliche Arten
Weil die besten Nistplätze bereits im Winter besetzt werden, sollten Sie rechtzeitig Nistkästen aufhängen und bereits vorhandene jetzt reinigen und auf Schäden überprüfen. Alles Baumaterial der früheren Nestbewohner wird dabei entfernt und der Behälter gründlich gereinigt. Man tut damit ein gutes Werk, denn zwischen Federn, Gras und Laub finden Flöhe und Milben ein passendes Überwinterungsquartier – lästige Schädlinge; die auch der heranwachsenden Brut übel zusetzen können. Achten Sie auf sachgerechte Nistkästen. Denn jede Art braucht ihr eigenes Schlupfloch – es soll eng sein, damit Nesträubern wie Elstern und Spechten der Eintritt verwehrt ist. Um die Vielfalt der Arten zu erhöhen, hängen Sie unterschiedliche Nistkästen auf, dann gibt es weder für Meisen und Rotkehlchen noch für die kleinen Zaunkönige ein Problem. Sie stören sich nicht aneinander, man kann die Nistkästen daher auch mit wenig Abstand (10-20 Meter) voneinander anbringen.
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