Home | Aquaristik | Gesundheit | 





- Suche
- Veranstaltungen
- Jobbörse

Kontakt Zoopartner Impressum Hilfe

Suche
Hunde Katzen Vögel Nager & Co Aquaristik Terraristik Teich Andere Tiere
So haben Algen keine Chance!
Mit einem Aquarium verhält es sich nahezu gleich, wie mit einem Garten: Auf die richtige Pflege kommt es an! Trotzdem: Algen sind wie „Unkraut“ im Garten einzustufen, und wenn sie einmal wachsen, müssen sie eben entfernt werden.

Harnischwelse und ihr Saugmaul: Damit raspeln sie auch Algen ab
Wie bereits angesprochen, ist man bei Algen also seines eigenen Glückes Schmied. Und vor allem der Vorbeugung kommt dabei ein hoher Stellenwert zu!

Die Probleme mit Algen im Aquarium haben ursächlich zu 99 Prozent mit Fehlern in der Pflege zu tun!

Zu nennen wären dabei: 

1. Zu viele und (oder) zu große Fische in zu kleinen Aquarien,
2. Mangelnder Teilwasserwechsel (uneffektiv in Menge oder im Rhythmus),
3. Mangelnde Filterleistung oder unzureichende Filterhygiene(zu lange Standzeiten),
4. Oft leider auch gut gemeinte, aber letztlich schädliche Überfütterung, denn die Futterreste belasten das Aquarienwasser),
5. Ungeeignete oder zu schwach ausgelegte Leuchtmittel (Lichtverlust durch zu viele Brennstunden oder falsches Spektrum).

Einzelne dieser obigen Gründe oder auch die Kombination daraus sind dann die eigentlichen Ursachen für eine beginnende Veralgung.


Algenpolizei: Frass-Spuren von jungen Antennenwelsen


Sinnvoll ist daher die ständige Kontrolle der Wasserwerte, vor allem in Hinsicht auf Nitrat, Karbonathärte, Phosphat, Ammonium- /Ammoniakgesamtgehalt und Eisen, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Die Dosierung von CO2 ist zur Förderung des Pflanzenwuchses ebenso unerläßlich, wie die regelmäßige Eisendüngung (Fe).

Und sollten Sie wirklich einmal Probleme mit Algen haben, zögern Sie bitte nicht, uns sofort anzusprechen – wir sind helfend für Sie da, und mögen auch keine Algen!

sehr gut gut mittel schlecht sehr schlecht Hilfe