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Mit einem Aquarium werden Kids zu Forschern
Es gibt keine Zweifel: Kinder, die mit Heimtieren aufwachsen, profitieren hiervon in vielfältiger Weise. Zahlreiche Studien bestätigen, dass wertvolle Eigenschaften wie soziale Kompetenz, Zuverlässigkeit und Verantwortungsgefühl im Umgang mit Heimtieren gefördert werden...

Fische wie hier die Maus-Schmerlen faszinieren die Kids
„Inzwischen wurde mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen, dass Heimtiere eine wesentliche Erziehungshilfe sind. Kinder lernen in der Fürsorge für ein Tier, wie entscheidend und schön es ist, für andere da zu sein“, bestätigt der Psychologe Professor Dr. Erhard Olbrich.

In immer mehr Familien sind tierische Gefährten wie Kaninchen, Meerschweinchen, Katzen und Hunde daher herzlich willkommen.

Nicht alle Kinder können sich jedoch für „Schmusetiere“ dieser Art begeistern. Sie finden Kaninchen zwar süß und Katzen ganz pfiffig, aber letztlich doch ein bißchen langweilig. Echsen, Schlangen, Frösche und Fische wirken dagegen viel interessanter und geheimnisvoller, nicht so „normal“. Für den pädagogischen Effekt macht dies keinen Unterschied, denn dafür ist die Art des gewählten Schützlings weniger entscheidend. Hauptsache die Begeisterung für das Heimtier stimmt.

Dennoch: Exotische Reptilien wie Echsen und Schlangen sind als Heimtiere für Kinder nicht zu empfehlen. Hervorragend eignet sich dagegen ein Aquarium. Die faszinierende Unterwasserwelt mit ihrer bunten Vielfalt an Fischen ist genau das Richtige für „kleine Forscher“.

Kommen Sie doch einfach einmal zu uns ins Fachgeschäft. Wir beraten Sie gern auf dem Weg zu den Einblicken in die Welt unter Wasser...

Bis zu einem Alter von 12 Jahren sollten junge Aquarianer von ihren Eltern bei der Pflege der Fische intensiv begleitet werden, damit der Forscherdrang nicht zur Quälerei führt. Anschließend kann die Verantwortung dann mehr und mehr in die Hände des Jugendlichen übergehen.

Quelle: IVH


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